WorldCommunityGrid

So ein Server läuft den ganzen Tag und tut nichts – im Schnitt 2-3% CPU Last. Kann man das sinnvoll(er) nutzen? Ich hoffe doch.

Irgendwann lief auf den Heimrechnern und im eigenen Büro Seti@home, später sollte es etwas sinnvolleres sein.

Vor 3 Jahren stolperte ich dann über das World Community Grid, das diverse Projekte mit Rechenkraft unterstützt.

Derzeit laufen auf dem root 6 Kerne nur für das Projekt, damit liegt die Serverlast konstant bei 65% und es bleibt noch genug Luft nach oben.

WGC Userstats

 

Ganzjahresreifen im Vorteil bei RDKS

Jedes Jahr stellen sich diese Fragen gleich zweimal:

  • Wann lohnen sich Ganzjahresreifen?
  • Kann man einen Reifentest auch für andere Reifengrößen nehmen?
  • Was ist RDKS? Was muss ich beim Reifenwechsel beachten?

Wann lohnen sich Ganzjahresreifen?

Aus wirtschaftlicher Sicht fast immer, aus technischer Sicht muss klar sein: Ich muss mit Einschränkungen im Fahrverhalten rechnen.

Besonders wirtschaftlich können Ganzjahresreifen bei Fahrzeugen mit RDKS Sensoren sein.

Leider wird hier immernoch mit unterschiedlichen Maßstäben getestet:

Variante Eins: Der beste Ganzjahresreifen ist Maßstab für den Test, somit bekommt man den Eindruck dass einige Reifen ziemlich gut sind.
Autobild Ganzjahresreifentests 2016

Variante Zwei: Ganzjahresreifen müssen sich gegen die besten Sommer- und die besten Winterreifen behaupten. Man bekommt den Eindruck das alle Ganzjahresreifen generell schlecht sind.
ADAC Ganzjahresreifentest 2016

Es muss jedem klar sein, dass Ganzjahresreifen aus technischer Sicht nicht mit einem guten Sommer- bzw. Winterreifen mithalten können.
Aus wirtschaftlicher Sicht können Sie enorme Vorteile brinen- gerade bei Fahrzeugen mit Sensoren an jeder Felge.

Nicht ganz ernst gemeint:
Ein guter Reifen hält 55.000km.
Davon wird Motordrehmoment, Gewicht, Fahrstil und Antriebsart abgezogen.
Beispiel:
Für Fahrzeuge deren Antriebsachse die Vorderachse ist wird pauschal 15.000km abgezogen. Die ersten 150Nm Motordrehmoment sind frei, danach ziehen wir 5000km je angefangene 50Nm ab.
55.000km – 7*5.000km -15.000km =
5.000km Laufleistung der Räder an der Vorderachse und 20.000km an der Hinterachse.

Ein V8 Diesel mit 500Nm an der Vorderachse kann also jede Woche Reifen wechseln.

Spass bei Seite, Grundlage für eine vernünftige Rechnung ist die Tatsache, wie lange die eigenen Reifen in etwa halten und wieviele Kilometer pro Jahr ich fahre.

Faustregel:
Wenn ich nicht häufiger als alle 3 Jahre neue Reifen brauche lohnen sich Ganzjahresreifen.

Warum?
Saisonale Kosten: 2x pro Jahr Räderwechsel inkl. Einlagern
Altersgrenze: Weichmacher sind nach 4 Jahren weg, die Eigenschaften werden jetzt spürbar jedes Jahr schlechter.
Profilgrenze: nicht erreicht, Reifen müssen trotzdem getauscht werden: Geld verschenkt.
doppelte Anzahl Reifendrucksensoren – müssen spätestens getauscht werden wenn Batterien alle: ca. nach 6-8 Jahren also bei jedem 2. Reifenwechsel nochmal Zusatzkosten.

Kann man den Reifentest auch für andere Reifengrößen nehmen?

Prinzipiell kann ein Reifentest auch für Reifen +/- 10mm Breite ohne nennenswerte Einschränkungen genutzt werden.
Beispiel:
Reifentest: 205/55 R 16
auch möglich: 195 & 215
nicht möglich: 205/65 R 15(!)

Lässt sich kein passender Reifentest für die eigene Größe finden kann man in zurückliegenden Jahren suchen – Reifenmodelle sind üblicherweise 3-4 Jahre am Markt und werden auch nach Produktionsstopp noch abverkauft.
Neureifen können auch noch Jahre später als solche verkauft werden, hier gibt es keine harten Grenzen.
Aufgrund der Verbesserung der Herstellungsprozesse sollte man aber keine Reifen älter als 2 Jahre akzeptieren – bitte bei Auftragsvergabe schon vereinbaren wie alt die Reifen sein sollen!

Was ist RDKS?

Reifendruckkontrollsysteme sind mittlerweile vorgeschrieben* und es gibt zwei Varianten, die die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen können.
Funktion: Erkennen von Druckverlust am Reifen.

indirekt messende Systeme: Das Fahrzeug nutzt die Raddrehzahlsensoren, die sowieso schon für Fahrassistenzsysteme wie ABS, ESP usw. vorhanden sind. Hier muss nach dem Radwechsel nur initialisiert werden, das kann man häufig auch selbst tun – jedenfalls ist fast immer kein Spezialwerkzeug erforderlich.
Nachteil: schleichender Druckverlust an allen Rädern wird meist viel zu spät erkannt.

direkt messende Systeme: Das Fahrzeug benötigt neben ein bis zwei Empfänger auch noch je einen Sender pro Rad. Gemessen wird auf der Innenseite des Ventils.
Neue Sensoren müssen angelernt werden, das geht meist nur in der Werkstatt.
Einmal mit dem Fahrzeug gekoppelte Sensoren nach dem Radwechsel initialisiert werden, das geht meist wieder ohne Spezialwerkzeug.
Nachteil: teuer

Für Fahrzeuge, bei denen RDKS vorgeschrieben ist, darf es nicht deaktiviert werden.
Ich brauche also an jedem Rad einen Sensor – im Winter wie im Sommer!
So ein Sensor kostet um 40-70€ und zum anbringen der Sensoren müssen die Reifen von der Felge ab- und wieder anmontiert werden.
Das kann schon mal ordentlich ins Geld gehen.

ADAC Übersicht Fahrzeuge mit RDKS – Varianten

Für den Fahrzeugkauf (fabrikneu) kommt also noch ein wichtiger Punkt in der Sonderausstattungsliste hinzu, wenn man viel unterwegs ist:
Ein Satz Winterkompletträder – die sind meist günstiger als die Angebote beim Händler vor Ort.

Wer schon ein Fahrzeug hat, aber noch keinen passenden Winterradsatz steht vor der Wahl:

  • Komplettradsatz mit Sensoren,
  • Sommerreifen von den Felgen runter und Winterreifen drauf (jede Saison aufs neue)
  • alte Winterfelgen mit Sensoren nachrüsten – ggf. auch mit neuen Winterreifen.
  • Ein einziger Radsatz mit Ganzjahresreifen

Der Komplettradsatz ist die entspannteste Variante, es wird zum Saisonwechsel nur umgesteckt und ggf. eingelagert.
Hier entstehen nur Kosten für den Radwechsel + ggf. die Einlagerung der Räder.

Die Reifen auf den vorhandenen Felgen gegen Winterreifen zu tauschen kostet zusätzlich Montagekosten und einmalig noch die passenden Sensoren zum Fahrzeug. Zusätzlich besteht bei jeder Reifenmontage noch das Risiko, dass die Sensoren beschädigt werden.
Klar, das ist ein Montagefehler und muss die Werkstatt zahlen – denkt der Kunde.
Klar, der war vorher schon kaputt außerdem gehen die ja ständig kaputt und für den mikrigen Montagelohn kann ich eh keine Sensoren bezahlen also muss das der Kunde zahlen – denkt die Werkstatt.
Fakt: Mit entsprechender Technik, meint Montagemaschine und richtige Handgriffe beim Monteuer geht sehr selten einer kaputt.
Fakt auch: Spottgünstige Werkstätten haben selten das Geld für moderne Montagetechnik, gutes und auch noch qualifiziertes Personal.

alte Winterräder nachrüsten:
Klappt nur wenn überhaupt die Felgen ans Fahrzeug passen und mit RDKS Sensoren nachgerüstet werden können. Belastet den Geldbeutel mit Montagekosten weil in jedem Fall die Reifen von der Felge runter müssen um die Sensoren einzubauen. Ggf. müssen hier gleich noch neue Reifen drauf.

ein einziger Radsatz mit Ganzjahresreifen und Sensoren:
keine saisonalen Wechsel und Einlagerungskosten, alle 3-4 Jahre neue Reifen und alle 6-8 Jahre neue Sensoren.
Dran denken wenn Reifen getauscht werden müssen ob sich ein Sensortausch lohnt – den Batteriestand kann man auslesen!

 

—-
*RDKS ist Pflicht bei Fahrzeugen mit Erstzulassung ab 31.10.2014 oder Typgenehmigung ab 31.10.2012 für Fahrzeugklasse M1 bzw. M1G – es gab die Möglichkeit Ausnahmegenemigungen zu beantragen.

Auslaufmodell: Dell XPS 13 Developer Edition mit Ubuntu 14.04 LTS und Skylake

Meine Anforderungen an einen Laptop:

  • leicht, handlich, robust
  • lange Akkulaufzeit, wenig Wärmeabgabe, leise
  • flott genug für Surfen und Office gleichzeitig
  • möglichst reflexionsarmes Display (also: ohne „Touch“)

Beim XPS 13 passt alles zusammen, Testberichte (siehe unten) sehen gut aus, mal schauen obs mit dem Linux klappt. Immerhin ist es ja schon eine Weile mit dieser Hardware erhältlich.

Für einen kurzen Moment gab es das Teil zu einem dreistelligen Preis bei Dell, mittlerweile ist das Angebot aus dem Sortiment verschwunden und gegen eine Variante mit Kaby Lake ausgetauscht.

Ich nutze Linux gerne und seit Jahren im (Heim-)server Bereich. Funktioniert stabil und entspricht mit dem Mate Desktop genau meinen Ansprüchen.
Beim xps 13 allerdings läuft es einfach nicht rund. Mal gehen die Funktionstasten nicht, mal läuft der Sound nicht und das Touchpad lässt sich einfach nicht dazu überreden mehr als 2 Finger zu erkennen.
Die Akkulaufzeit pendelt sich beim Surfen so um die 4-5h ein, nicht gerade das was ich erwartet hatte.

Resigniert probiere ich Windows 10 Pro aus.
Die Installation erkennt alle Hardwarekomponenten vom Start weg und der Akku hält um die 8-10h bei gleichem Surfverhalten. Hmpf, Punkt an Microsoft.
Wenigstens werden hier die Treiberupdates einigermaßen von Dell gepflegt, die Intel original Varianten hinterlassen bei mir ein nicht korrekt funktionierendes System. Ja ich weiß, darauf weißt Intel auch hin.
Aber ich probiere eben gerne aus – mit einer guten Backup Software die Änderungen rückgängig machen kann.

Bisher habe ich das gute Stück seit 3 Monaten im täglichen Einsatz und bin vom Preis-/Leistungsverhältnis überzeugt. Vor allem vom Display, das einen wunderbaren Job auch bei Gegenlicht abliefert. Schade das matte Displays nur noch so selten verbaut werden. Und vielleicht finde ich irgendwann heraus warum jemand mehr als FullHD auf 13″ braucht.

Ausführliche Testberichte finden sich (zu ähnlichen Varianten) u.a. hier:
Stiftung Warentest

c’t Zeitschrift

Fazit:
Das XPS 13 hinterlässt einen guten Eindruck ohne nennenswerte Schwächen. Die Anschlüsse sind mit Thunderbolt /USB 3.1,  Audio Combo Stecker (der auch mit Handy Headsets klarkommt) bis ins Detail gut durchdacht.
Im 5Ghz Wlan laufen unter Volldampf zwischen 550-650 Mbit durch Luft, womit es abgesehen von Latenz kritischen Spielen auch locker fürs Streamen über Steam reicht.
Einziger Schwachsinn: Dank Windows Updates läuft immer mal wieder irgendwas nicht, aber dafür kann Dell ja herzlich wenig und die Qualität der aktuellen Microsoft Update Politik steht auf einem ganz anderen Blatt.

P.s.: Automatische Treiberupdates in Windows deaktivieren lohnt sich.
P.P.s.: Wenn ihr lieben Hardwareprovider euch doch bitte mit eurem Lieblings Softwareproduzenten zusammen setzen würdet, damit vielleicht die richtigen Treiber ausgeliefert werden? Aber das ist ja nicht nur in diesem Umfeld scheinbar zuviel verlangt.

Statuspage bei Uptimerobot

Seit Kurzem muss man nicht mehr unbedingt den Umweg über die API nehmen und bekommt die Ergebnisse grafisch aufbereitet zur Verfügung gestellt.

Die Seite wird einfach im Dashboard erstellt, wobei man sich aussuchen kann ob alle vorhandenen Monitore oder nur ausgewählte angezeigt werden sollen.

Eine feine Sache für einen kostenfreien Dienst.

Quelle: Blogpost von Uptimerobot

Internet 2 Go – geht das schneller?

Es ist wieder einer dieser Tage an dem ich in aller Frühe im Zug sitze, mich auf einen Platz am Fenster mit Tisch freue und hoffe, dass der Hotspot im ICE läuft.
Nein tut er nicht. doch. nein. ein bisschen.

Also entweder tröpfeln jetzt die Daten über ICE Hotspot rein oder über EDGE.
Ein stabiles VPN ist unter diesen Umständen nicht drin und der Hotspot draußen.

Bleibt noch der persönliche Hotspot, aber Surfen über EDGE ist wirklich keine schöne Geschichte. Irgendwie muss man das doch beschleunigen können.

Idee: SOCKS Proxy mit Kompression über SSH
Man braucht:
Halbwegs stabile Mobilfunkverbindung
SSH Server
Putty

Erfahrung: Solange die Mobilfunkverbindung nicht länger abreißt, als das Timeout der SSH Verbindung, ist es gut nutzbar.

Wie konfiguriert man das nun?
Die Option für Kompression befindet sich bei Putty im Einstellungsbaum der Verbindung unter Connection->SSH: „Protocol Options“ -> Enable compression.

putty_compress
Den SOCKS5 Proxy hat Putty eingebaut, unter Connection->SSH->Tunnels:
SourcePort z.B. 1080, Destination bleibt leer, Haken bei Dynamic& Auto

putty_dynamic

Nächster Schritt: Firefox->Einstellungen->Erweitert->Netzwerk->Proxy->SOCKS
localhost und 1080 eintragen & externer DNS aktivieren

firefox_proxy

Spass:
Speedtest ausprobieren, mit SOCKS (mit 4G)

speedtest

Speedtest ohne SOCKS

speedtest_ohne

Wie man sieht kann man damit völlig unsinnige Ergebnisse produzieren.
Lediglich die Pingzeiten passen ganz gut.

Zusammenfassung:
Hauptsächlich ist es eine Spielerei, gefühlt gehen textlastige Webseiten und E-Mails schneller. Ob das nun an der Kompression, den flotteren DNS Abfragen dank Unbound oder anderen Effekten liegt kann ich nicht sagen.

Optimierungsmöglichkeiten:
Für den Testaufbau habe ich einen vorhandenen SSH User genutzt, der über pageant mit key keine Eingabe für den Verbindungsaufbau braucht.
Das bietet die Möglichkeit eines schnellen Wiederaufbaus nach Verbindungsverlust.
Will man das dauerhaft, vielleicht auch für interessierte Freunde, einbauen lohnt es sich einen extra User anzulegen, der nur die SOCKS Möglichkeiten nutzen darf und sonst nichts.
Einige Hinweise dazu finden sich im Ubuntu Forum.

 

 

 

 

 

Kundenbewertungen sind Werbung

In vielen Webshops gibt es Kundenrezensionen. Diese zeigen eine Kundenzufriedenheit in Prozent. Was hilft einem das für die persönliche Kaufentscheidung? Meistens nichts, aber es beeinflusst.

Gerade hat Steam sich dazu entschlossen, Reviews von externen Käufern nicht mehr in die Bewertung einfließen zu lassen.
Käufer die beispielsweise gar keine richtigen sind, sondern irgendwelche Bots denen ein Entwickler mit seinen Keys den „Nachweis“ über den Kauf erteilt hat um eine gefälschte, positive Bewertung zu ermöglichen.
Aber auch die leidenschaftlichen Anhänger einer Kickstarter Kampagne die gerne eine positive Bewertung abgeben möchten.
Beide fließen nicht mehr in die Kundenzufriedenheit / Bewertung in Prozent ein.

Jedes Mal wenn ich Bewertungen lese frage ich mich, ob dieses System überhaupt einen Mehrwert hat. Ein gefühlter Großteil schreibt zusammengefasst einfach nur: Habe keine Ahnung was ich eigentlich brauche / will und hab nach dem Kauf festgestellt: Ist nichts für mich.
Mehrwert gleich Null.

Wie so oft hilft also nur: Genau darüber nachdenken und aufschreiben, was man erwartet und dann anhand von möglichst ausführlichen Tests aus Zeitschriften oder verlässlichen Blogs abgleichen ob das Produkt den Wünschen entspricht.

Ich wünsche mir einen Filter/Ausschalter für Kundenbewertungen, denn ich möchte mir eine eigene Meinung bilden!

Windows 10 Build 1511 – Langsames Netzwerk (Ausgehend) / Very Slow Network (Outgoing)

Situation: Dual-Boot PC mit Window 10 Pro und Ubuntu 16.04 sendet Daten zu einem Ubuntu 16.04 NAS äußerst lahm – Empfang geht super.

Lösung: Geräte-Manager -> Netzwerkadapter -> Eigenschaften -> Erweitert -> Large Send Offload v2 […] -> Disabled

Ich habe es sowohl für IPv4 als auch IPv6 deaktiviert, da bei mir der Fehler im IPv6 aufgetreten ist. Möglicherweise hängt es mit der von mir verwendeten Bitdefender Endpoint Security Tools zusammen, wie der Artikel ganz unten beschreibt, allerdings konnte ich das mit deaktivieren der Firewall usw. nicht nachvollziehen.

windows10 Geräte Manager

Vorher:
Datentransfers per SMB & SFTP
unter Windows:
~25-35KByte / s Ausgehend
unter Linux:
~40-60MByte / s

Nachher:
Mein Netzwerk Layout: Gigabit, beide Rechner per Kabel, Switch mit Jumbo Frame Support.
Zusäztlich: Jumbo Frame auf max. gesetzt.
Ergebnis: ~80-99MByte/s
Solange der Switch und alle Beteiligten die Jumbo Frames unterstützen klappt das gut, bei mir gab es allerdings im späteren Verlauf Probleme beim Streamen über Steam. Nach etwas Basteln hat sich herausgestellt, dass Jumbo Frames bspw. von der Fritzbox nicht gemocht werden.

Siehe: AVM Artikel zu Jumbo Frames

Quellen:
Bitdefender LOS Artikel

Hardware Dev Center zu LOS

Update: 11.09.:
– kurze Ergänzung zum Setup & Bild

Update: 13.09.
Mehr Infos zu Jumbo Frames

Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Langeweile geht weiter! EUGH entscheidet!

+++Schalkzeilen+++Skandale+++Hintergründe +++

+++Brüssel: Gerade rechtzeitig zum Ende des Sommerlochs kommt die Beschäftigungstherapie vom EUGH+++

+++Gewerbeverband: Die Dienstleister im boomenden Markt für Linkprüfung können sich vor Aufträgen nicht mehr retten, immer mehr Firmen stellen Hilfsarbeiter ein.+++

+++Knut im Glück! Knut Müller aus Wanne-Eickel hat endlich seinen Traumjob: Stundenlang Surfen am Arbeitsplatz! +++

+++Digitalverband: Fimenchefs ächzen, Betriebsvereinbarungen müssen neu geschrieben werden, alle Mitarbeiter müssen mithelfen, jeder Link muss geprüft werden.+++

+++ Tagesblatt: Eine Mammutaufgabe! Links führen zu Links die zu Links führen. Wahnsinn!
Manche stecken seit Tagen in der Linkschleife, weil diverse Links einfach zurück zum Start führen! +++

Weitere Meldungen im Überblick

+++Die Ärztekammer stellt Hilfspersonal für die drohende Welle der Gelenkerkrankungen bereit. +++

+++Die Bundeswehr rückt zum Katastropheneinsatz im behördenweiten Intranet aus. +++

+++Die Finanzgurus investieren in Aktien der großen Anwaltskanzleien, der Wettlauf der Linkprüfer hat begonnen und die Widersacher bewaffnen sich bis an die Zähne, umwerben Linkprüfer mit Spitzenlöhnen. +++

+++Gewerkschaftsverband: Die Zahl der Unterschriften zur Petition gegen Urlaubsanspruch der Linkprüfer schießt in die Höhe, sollen aber nur Bots der Arbeitgeber sein.+++

+++Onlineangebote verschwinden zunehmend hinter Paywalls um ja keine Schwachstelle zu zeigen. +++

+++Sonderkonditionen für Anwälte: Freischaltung der Paywalls nur noch gegen Entrichtung des Jahresgewinnes.+++

+++Disruptive Zeiten! World Wibe Web nennt sich in Link Less Web um!+++